Mathematik und Ästhetik des Chipdesigns

„Mathematik und Ästhetik des Chipdesigns“ präsentiert in einer reich bebilderten Ausstellung neueste Entwicklungen aus dem Design hochkomplexer Mikroprozessoren und deren inhärente Ästhetik. Entwürfe des Forschungsinstituts für Diskrete Mathematik für den Prozessor des derzeit schnellsten Computers der Welt, „SUMMIT“, sind darunter auch zu sehen. Faszinierende wissenschaftliche Ergebnisse, von denen jeder von uns bei der Benutzung eines Computers profitiert, werden für den Laien anschaulich dargestellt. Hier wird Nanotechnologie pur erlebbar.

Hier können Sie einige der Stationen der Ausstellung online erleben.

Die Ausstellung "Mathematik und Ästhetik des Chipdesigns" zeigt faszinierende Einblicke in die Welt der Mikroprozessoren. Der Direktor des Forschungsinstituts für Diskrete Mathematik, Professor Dr. Dr. h.c. Bernhard Korte, begrüßt die Besucher mit einer kurzen Einführung. Eine Tour zeigt Ihnen Impressionen der Ausstellung. Weitere Informationen zur Chipentwicklung finden sich in drei Kurzfilmen. Für das Design hochkomplexer Chips sind folgende Arbeitsschritte besonders wichtig: Placement - die Platzierung der Funktionselemente, der Transistoren, auf einem Chip, Routing - die Verdrahtung dieser Bauteile und Timing: die möglichst optimale Taktung eines Chips. Um alle Einzelschritte, die zum Design eines Chips notwendig sind, im Zusammenhang kennenzulernen, wurde das Design eines einfachen Chips zur Schaltung einer Baustellenampel an einem einspurigen Straßenstück detailliert in einem weiteren Video vorgestellt. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Erkundung dieser Hintergrundinformationen zur Chip-Ausstellung.

Ihr Arithmeumteam