Brunsviga F 89 E

Zweispezies-Addiersegmentmaschine

ca. 1953

Das Modell F 89 E ist eine zwar subtrahierende, aber nicht saldierende Maschine, d.h. ein im Summierwerk befindlicher negativer Wert wird als Komplementärzahl ausgegeben. Das Modell G 89 verfügt dagegen über ein Saldierwerk, d.h. ein negativer Wert wird in der üblichen Weise mit Minuszeichen ausgegeben. Die Modellserien F und G wurden zunächst gleichzeitig von ca. 1952 bis 1956 hergestellt, dann - von 1956 bis 1958 nur noch die Modelle der Serie G. Mehr Information bei FDM 6022.
Inventarnummer:
FDM7911

Jahr der Erfindung:
1952

Hersteller:
Brunsviga Maschinenwerke AG

Baujahr:
ca. 1953

Hauptgattung:
Ein- bis Dreispeziesmaschine

Untergattungen:
Addiersegment

Kapazität:
8 (EW) x 9 (RW)

Maße (H x B x T):
23 x 29 x 41 cm

Gewicht:
11,0 kg

Produktionszeit:
1952 - 1956

Seriennummer:
42801


Literatur:
  • Anthes, Erhard: „Dr.-Ing. Gustav Schenk, Konstrukteur des druckenden Vierspeziesautomaten Ultra 804 (Mach 1.07)", in: Von Menschen und Maschinen, 1993, p. 36-49
  • Brunsviga Ersatzteilkatalog der F- und G-Modelle
  • Lind, Wilhelm: Büromaschinen. Teil 1. Füssen 1954 (2. Auflage), p. 103
  • Martin, Ernst (Pseud.): Die Rechenmaschinen und ihre Entwicklungsgeschichte. Pappenheim 1925, Nachtrag 1936 (Nachdruck: Leopoldshöhe 1985), p. 400
  • VDI-Zeitschrift, 92 [1950],­ p. 486-489
  • Wernecke, O.: „Addiermaschinen“, in: Feinwerktechnik 9, 1953, p. 276-283

Patente:
  • DE 669883 [1934]
  • DE 878288 [1951]
  • US 2880931 [1954]
Dieses Objekt befindet sich aktuell nicht in der Ausstellung.

 

Querschnitt, © Brunsviga-Werke: Technische Informationen
Brunsviga F 89 E, 1953, FDM7911, © Arithmeum
Brunsviga F 89 E, 1953, FDM7911, © Arithmeum