Astra K

Zweispezies-Zahnstangenmaschine

1937

Ab 1929 wurden die Modelle A, B, C, D durch die neu entwickelten "Pultmaschinen" Modelle J, K und L ersetzt; Konstrukteure waren John E. Greve und Ernst Seyfried, auf die das Patent ausgestellt ist. Während Modell J ein einfaches Summierwerk - nur für Addition - hat, ist Modell K auch für Subtraktion bis Null ausgestattet; Modell L kann darüber hinaus auch unter Null subtrahieren (Saldiermaschine), d.h. positive und negative Zahlen werden als solche auch ausgegeben. Die Modelle können auch mit verschiebbarem Papierwagen ausgerüstet werden, womit sie für einfache Buchungsvorgänge geeignet sind. Hier haben wir das nur handbetriebene Modell K.
Inventarnummer:
FDM5070

Erfinder:
John E. Greve

Jahr der Erfindung:
1929

Hersteller:
Astrawerke AG Chemnitz

Baujahr:
1937

Hauptgattung:
Ein- bis Dreispeziesmaschine

Untergattungen:
Zahnstange

Kapazität:
10 (EW) x 10 (RW)

Maße (H x B x T):
33 x 26 x 27 cm

Gewicht:
13,0 kg

Produktionszeit:
1929 - 1940

Seriennummer:
40286


Literatur:
  • Jornitz: „John E. Greve 1880-1967”, in: Historische Bürowelt 55, 1999, p. 13-19
  • Schranz, Adolf G.: Addiermaschinen - einst und jetzt. Aachen 1953, p. 95-98

Patente:
  • DE 578829 [1929]
Dieses Objekt befindet sich aktuell nicht in der Ausstellung.

 

Längsschnitt mit Tastatur, Stiftschlitten, Zahnstange, Summierwerk, © DE 578829.
Astra K, 1937, FDM5070, © Arithmeum
Astra K, 1937, FDM5070, © Arithmeum