Busicom HL-21

Sprossenradmaschine

1965

Die Sprossenradmaschine hat große Rechenkapazität und eine Rückübertragung, so dass sie auch für wissenschaftliche und technische Berechnungen großer Genauigkeit geeignet ist. Das Umdrehungszählwerk hat Zehnerübertragung, die eine verkleinerte Version der Zehnerübertragung im Resultatwerk ist. Die Maschine wurde von der Nippon Calculating Machine Co.Ltd. (Osaka, die ab 1928 mechanische Rechenmaschinen nachbaute) hergestellt und unter verschiedenen Vertriebsnamen gehandelt: Nippon HL 21, NCM HL 21, später auch als Busicom HL 21.
Inventarnummer:
FDM4266

Jahr der Erfindung:
1965

Hersteller:
Nippon Calculating Machine & Co. Ltd.

Baujahr:
1965

Hauptgattung:
Vierspeziesmaschine

Untergattungen:
Sprossenrad

Kapazität:
10 (EW) x 11 (UZW) x 21 (RW)

Maße (H x B x T):
13 x 37 x 17 cm

Gewicht:
4,9 kg

Seriennummer:
324474


Literatur:
  • Reese, Martin: Neue Blicke auf alte Maschinen. Zur Geschichte mechanischer Rechenmaschinen. Hamburg 2002, p. 12-13
Dieses Objekt befindet sich aktuell nicht in der Ausstellung.

 

Sprossenradprinzip, © Zeichnung: Werner Lange
Busicom HL-21, 1965, FDM4266, © Arithmeum
Busicom HL-21, 1965, FDM4266, © Arithmeum