Regina 7

Koaxiale Zahnscheibenmaschine

1959

Eine frühere Version mit dem Bedienungsprinzip der Regina wurde wohl nach dem Zweiten Weltkrieg hergestellt: Modell Spezial. Ab ca. 1950 erscheint die Maschine in neuem Gehäuse, die Arbeitsweise ist gleich geblieben. Als Hersteller wird Heinrich Holz, Oberbilstein, Bergisches Land (bluemich.net/rechner/) angegeben. Schranz nennt denselben Hersteller. 1952 werden die beiden Modelle 7 und K aufgeführt. Im Katalog NZB [1957/58] ist der Hersteller Holz in Köln-Deutz ansässig; es werden drei Modelle aufgeführt: B8, 7 und K. Der wesentliche Unterschied zur Resulta besteht in der Einstellung: Die Einstellscheiben sind auf die Bedienung mit einem Finger (statt mit einem Einstellstift) ausgerichtet. Die Regina 7 kann auf Subtraktion umgestellt werden. Die Löschung des Summierwerks erfolgt durch die Kurbel. Es gibt keine Einstellkontrolle. Patente sind keine bekannt. 1957 kostete die Maschine 86,- DM.
Inventarnummer:
FDM4351

Jahr der Erfindung:
1950

Hersteller:
Heinrich Holz

Baujahr:
1959

Hauptgattung:
Ein- bis Dreispeziesmaschine

Untergattungen:
Zahnscheibe

Kapazität:
7 (EW) x 7 (RW)

Maße (H x B x T):
15 x 16 x 18 cm

Gewicht:
1,3 kg

Produktionszeit:
1950 - 1966

Seriennummer:
n. vorh.


Literatur:
  • Das Rationelle Büro : Anwendermagazin d. Bürokommunikation, Aachen/München: 1.1950 - 24.1973,3; 36.1985 - 38.1987,3/4, [1952], p. 30
  • Haertel, Peter: Von Fossa-Mancini bis Triumphator KA. In: www.rechnerlexikon.de, p. 5-6
  • Neuzeitliche Bürotechnik, 1957-60, ab 1961: B-LEX, [1957/58], p. 545
  • Schranz, Adolf G.: Addiermaschinen - einst und jetzt. Aachen 1953, p. 109
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