Brunsviga 18 RK

Sprossenradmaschine

1952

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Standardmaschine der 1930er Jahre, das Modell 13 ZK (FDM 8937), mit der Rückübertragungseinrichtung (in der Modellbezeichnung steht dafür der Buchstabe R) des Modells Nova II ausgestattet, angepasst an die geringeren Ausmaße des Modells 13 (FDM 9308). Die Variante mit der Stellenzahl 18 (statt 13) im Resultatwerk entstand Anfang der 1950er Jahre: Modell 18 RK mit sonst gleicher Ausstattung wie die 13 RK. Die Maschine aus bestem Material war äußerst zuverlässig und hatte gute Wartungseigenschaften; die Handhabung war einfach und übersichtlich. Neben den Einzellöschungen für die drei Werke kann man auch zwei oder drei Werke gleichzeitig mit einem Hebelzug auf Null stellen: Kombinationslöschung, Buchstabe K. Unter der leicht gängigen Kurbel befindet sich die Schlittenverschiebung ("Einhandbedienung"), mit der man sowohl eine stellenweise Verlagerung nach rechts oder links wie ein Verschieben über die ganze Schlittenbreite bewirken kann. Weitere Informationen, insbesondere Patente, bei FDM 7061.
Inventarnummer:
FDM7221

Jahr der Erfindung:
1952

Hersteller:
Brunsviga Maschinenwerke AG

Baujahr:
1952

Hauptgattung:
Vierspeziesmaschine

Untergattungen:
Sprossenrad

Kapazität:
10 (EW) x 8 (UZW) x 18 (RW)

Maße (H x B x T):
17 x 30 x 24 cm

Gewicht:
8,6 kg

Seriennummer:
259071


Literatur:
  • Der Büromaschinen Mechaniker. Zeitschrift für Büromaschinen -Technik -Reparatur und -Wartung. Hamburg, 1. Jahrgang: 1959. Ab 1970 u.d.T. "Büromaschinen-Technik", [1960], 2/17, p. 18-19

Weitere Exemplare in der Sammlung (1):
  • FDM7089 (1957, SNr.: 13-61249)
Dieses Objekt befindet sich aktuell nicht in der Ausstellung.

 

Sprossenrad und Resultatwerk, © Brunsviga-Werke: Technische Anleitung
Brunsviga 18 RK, 1952, FDM7221, © Arithmeum
Brunsviga 18 RK, 1952, FDM7221, © Arithmeum