Monroe K (160)

Vierspeziesmaschine mit geteilten Staffelwalzen

1925

Die mit Handkurbel betriebene Maschine der Monroe Calculating Machine Company, Orange/N.J., enthält geteilte Staffelwalzen nach Frank Stephen Baldwin. Sie hat keine Umschaltung auf Addition oder Subtraktion, die beiden Drehrichtungen der Handkurbel bestimmen die Rechenart (sogenannte "wendeläufige" Maschine). Das Modell K (konstruiert von Edwin Britten, George Clinton Chase u.a.) wurde von 1921 bis ca. 1930 gebaut, dann von dem kleiner dimensionierten Modell L abgelöst. Es hat Funktionstasten für Repetition (notwendig für das Multiplizieren und Dividieren), Repetitionsauslösung und Tastaturlöschung. Die Tastatur ist selbst korrigierend, d.h. beim Drücken einer Zifferntaste wird eine in derselben Spalte bereits gedrückte Taste ausgelöst. Die Taste links dient zur Feststellung der danebenliegenden Taste 1 im gedrückten Zustand, auch wenn die Repetition nicht eingeschaltet ist; damit lässt sich, z.B. bei Additionen, die Anzahl der Posten zählen. Der Drehknebel dient zum Schlittentransport, die Löschkurbel am Schlitten wirkt je nach Drehrichtung entweder auf das Resultatwerk oder auf das Umdrehungszählwerk. Das Umdrehungszählwerk hat keine Zehnerübertragung, im Resultatwerk geht sie nur über zehn Stellen.
Inventory number:
FDM7925

Year of invention:
1921

Manufacturer:
Monroe Calculating Machine Company

Year of manufacture:
1925

Main category:
Vierspeziesmaschine

Subcategories:
Staffelwalze

Capacity:
8 (EW) x 8 (UZW) x 16 (RW)

Dimensions (H x B x T):
46 x 20 x 42 cm

Weight:
11,9 kg

Production period:
1921 - 1930

Serial number:
n. vorh.


Patents:
  • DE 417289 [1921]
  • US 1275119 [1914]
  • US 1399652 [1920]
  • US 1462058 [1920]
  • US 1474230 [1920]

Further exemplars in the collection (3):
Another exemplar of this machine is on display: FDM6294 (in the 1st basement).