Contex 10

Zahnsegmentmaschine mit Zehnertastatur

1969

Ab 1957 wird die nichtdruckende Addiermaschine in Kopenhagen-Gentofte von den Brüdern Henning Gunnar Carlsen und Erling Adolf Carlsen, den Erfindern und Patentinhabern, produziert. Die Fa. Zeuthen und Aargaard übernahm den Weltvertrieb. Die Contex 10 hat als Besonderheit ein einstelliges "Umdrehungszählwerk", mit dem Multiplikatoren und Quotienten festgehalten werden, und eine automatische Verschiebung des Stiftschlittens. Die Maschine kann daher - bei richtiger Bedienung - zu den Vierspeziesmaschinen gerechnet werden, allerdings mit der Einschränkung, dass immer nur einstellige Multiplikatoren und Quotienten abgelesen werden können. Sie zielte in der Abnehmerschaft offenbar auf den kleinen Betrieb oder auf den Privatmann; der Preis lag allerdings gar nicht so niedrig: 1961 kostete sie DM 475 (Die Curta kostete im selben Jahr nur DM 425). Vielleicht war aber das entscheidende Verkaufsargument die Zehnertastatur. Insgesamt ist die Maschine klein und leicht, konnte also auch in einer Aktentasche mitgeführt werden. Sie wurde bis ca. 1972 gebaut.
Inventory number:
FDM6231

Year of invention:
1957

Manufacturer:
Contex, Gebr. Carlsen

Year of manufacture:
1969

Main category:
Vierspeziesmaschine

Subcategories:
Zahnsegment

Capacity:
10 (EW) x 1 (UZW) x 11 (RW)

Dimensions (H x B x T):
12 x 21 x 26 cm

Weight:
2,7 kg

Production period:
1957 - 1972

Serial number:
434032233


Patents:
  • DE 1179741 [1958]
  • DK 90132 [1957]
  • US 2988274 [1958]

Further exemplars in the collection (10):
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