Triumphator KA

Koaxiale Stellsegment-Addiermaschine

1957

Die von den Triumphator-Werken hergestellte Kleinaddiermaschine ist aus der Lipsia-Addi bzw. Addi 7 entstanden und nach dem zweiten Weltkrieg von der Firma Triumphator als Ergänzung ihres umfangreichen Programms an Sprossenradmaschinen in die Produktion aufgenommen worden. Sie war für den Hausgebrauch gedacht und daher einfach in der Handhabung und klein im Preis. Sie verfügt über Einstellhebel an den Zahnsegmenten. Technisch funktioniert sie wie die Addi 7. Die Bedienungsanleitung hebt insbesondere die "moderne, abgerundete Stromlinienform", die "reflexfreie, augenschonende, olivgrüne Lackierung" und die "großen, farbigen Einstellhebel mit weicher Einstellung" hervor. Gegenüber dem Vorbild Addi 7 hat das Modell KA eine Stelle mehr im Einstellwerk und im Resultatwerk. Die technischen Einrichtungen sind aber im Wesentlichen unverändert, dies trifft insbesondere auf das bewegliche Zahnsegment (DE 513495) zu. Mit der Maschine lässt sich sowohl die Addition als auch - mit einem kleinen technischen Trick - die Subtraktion ausführen. 1957 kostete sie in Westdeutschland DM 110.
Inventory number:
FDM8603

Manufacturer:
VEB Triumphator-Werk Rechenmaschinenfabrik Mölkau

Year of manufacture:
1957

Main category:
Ein- bis Dreispeziesmaschine

Subcategories:
Stellsegment

Capacity:
8 (EW) x 8 (RW)

Dimensions (H x B x T):
15 x 15 x 17 cm

Weight:
2,0 kg

Production period:
1957 - 1968

Serial number:
2177


Patents:
  • DE 513495 [1930]

Further exemplars in the collection (1):
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