Madas 16 LS

Vierspezies-Staffelwalzenmaschine mit Quotiententabulation

1955

Der Halbautomat aus der L-Serie hat neben der automatischen Division und der elektrischen Löschung einige Besonderheiten: Dividendentabulation, eine automatische Dividendenübernahme ohne Registrierung im Umdrehungszählwerk, einen 8-stelligen Tabulator für die Vorbestimmung der Stellenanzahl des Quotienten (Quotiententabulation) und einen automatischen Wagenaufzug bei der Division. Die Multiplikation muss mit Hilfe der Plus- und Minus-Tasten vorgenommen werden (daher Halbautomat). Die Zehnerübertragung im Resultatwerk wurde bereits Anfang der 1930er Jahre von Heinrich Suter entwickelt und ist vollständig im Schlitten eingebaut, sodass sie auch ganz nach links genutzt werden kann. Diese Maschine wurde zwischen 1954 und 1968 gebaut. Sie kostete 1955 DM 2990.
Inventory number:
FDM9208

Year of invention:
1954

Manufacturer:
Hans W. Egli

Year of manufacture:
1955

Main category:
Vierspeziesmaschine

Subcategories:
Staffelwalze

Capacity:
8 (EW) x 8 (UZW) x 16 (RW)

Dimensions (H x B x T):
21 x 32 x 30 cm

Weight:
13,3 kg

Production period:
1954 - 1968

Serial number:
72415


Patents:
  • DE 293933 [1927] (Erwin Jahnz: Rechenmaschine mit selbsttätiger Stellenverschiebung bei Division)
  • DE 524939 [1927]
  • DE 598411 [1932]
  • US 1900776 [1931]
  • US 2089770 [1933]
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