Walther WSR 160

Vierspezies-Sprossenradmaschine

1966

Von 1956 bis 1971 wurde dieses Modell hergestellt. Es war der Nachfolger der WSR 16 und zugleich die letzte Sprossenradmaschine von Walther. Damit hatte man 45 Jahre lang Rechenmaschinen dieses Typs produziert, nachdem man sich 1926 mit dem ersten Modell, dessen Produktionsrechte von Mercedes übernommen wurden, der Konkurrenz gestellt hatte. Die Maschine fällt vor allem durch ihr Gehäuse mit den vielen Rundungen und der Farbgebung auf, eine Gestaltung, die in den 1950er Jahren auch von anderen Herstellern zunehmend bevorzugt wurde. Die technischen Möglichkeiten reichen vom vielstelligen Resultatwerk mit direkter Einstellung bis zur mechanischen Rückübertragung aus dem Resultatwerk in das Einstellwerk. Die Schlittenverschiebung wird durch zwei Hebel nahe bei der Kurbel vorgenommen, ein Verfahren, das schon beim Modell RMK aus den 1930er Jahren zu finden ist und ein Charakteristikum der Walther-Maschinen ist. Das Umdrehungszählwerk hat Zehnerübertragung. Es ist eine Rückübertragung vom RW in das EW eingebaut. In gleicher Ausstattung wurde auch ein kleineres Modell WSR 110 gebaut.
Inventory number:
FDM7272

Year of invention:
1965

Manufacturer:
Walther Büromaschinen Gesellschaft

Year of manufacture:
1966

Main category:
Vierspeziesmaschine

Subcategories:
Sprossenrad

Capacity:
10 (EW) x 8 (UZW) x 16 (RW)

Dimensions (H x B x T):
14 x 34 x 15 cm

Weight:
4,6 kg

Production period:
1956 - 1971

Serial number:
184038


Patents:
  • DE 438310 [1924]
  • DE 545533 [1929]
  • DE 803567
  • DE 927835
  • DE 971536

Further exemplars in the collection (37):
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